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Das Konzept des Projekts "Absage" Hauptgegenstand dieser Arbeit ist das Verhältnis zwischen Kunstinstitutionen (Galerien, Museen usw.) und den Künstlern, die ihnen ihre Arbeiten anbieten. Ausgangspunkt war ein zweiseitiges Schreiben einer fiktiven Absage mit einem Anschreiben, die wir als künstlerische Arbeit an verschiedene Kunstinstitutionen verschickt und zum Kauf oder zu Ausstellungszwecken angeboten haben. Duch die fiktive Absage existiert keine formal-gestalterische Arbeit, mit der die Angeschriebenen in den meisten Fällen, wenn sie künstlerische Arbeiten erhalten rechnen, sondern es wird ein Absageschreiben, welches bei Ablehnung künstlerischer Arbeiten verwendet werden kann, selbst zur künstlerischen Arbeit. Auf den folgenden Seiten befindet sich als Anschauung das zweiteilige Schreiben und eine repräsentative Auswahl der Reaktionen der Angeschriebenen. Zusätzlich existiert eine unabhängige Demoskopie, in der dieselben Institutionen zu ihrem Verhältnis zu junger Künst befragt wurden. |
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